Pinselheinrich

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Ein musikalisches Theaterprogramm über das Berliner Original Heinrich Zille von Peter Gutowski

Inhalt

Gemeinsam mit seinem blinden Freund Viktor und der „Nutte“ Olga erzählt er Anekdoten und Geschichten aus dem Leben des Berliner Zeichners Heinrich Zille. Auf seiner Drehorgel spielt er Berliner Lieder und blutrünstige Moritaten aus alten Zeiten. Und im Handumdrehen wähnen Sie sich in einem Berliner Hinterhof des „Zille-Milljöhs“!

Termine nach Absprache!
Die Dauer des Programms beträgt max.40 Minuten . Sie können bis zur angegebenen Maximallänge variabel entscheiden! Wir passen uns Ihrer Abendplanung an.

Feiern in der Spielstätte des THL (Im Brahm Brotfabrik in Krefeld/bis 70 Personen!): Eintritt: 28 € (Inkl. Büfett/Zusatzbestellungen á la carte sind möglich!/Getränke exklusive!) Mindest-Personen-Anzahl: 40.

Feiern an einem anderen Ort Ihrer Wahl: Das Programm kann nahezu in jedem Raum aufgeführt werden, weil wir uns Ihren Räumlichkeiten anpassen. Wir finden gemeinsam mit Ihnen eine Lösung! Eine Erhöhung im Raum (Podest, Bühne etc.) wäre schön, ist aber nicht erforderlich. Technische Daten: Wir benötigen einen kleinen Raum zum Umkleiden und eine normale 220 V-Steckdose für unsere Technik. Scheinwerfer bringen wir – wenn nötig! – mit. Gage nach Vereinbarung!

Hintergrund

  • Ÿ Heinrich Zilles großes Einfühlungsvermögen  für die „kleenen“ Leute und das „Milljöh“ hatte seinen Ursprung in seiner Kindheit, die er in Armut verbrachte. Er kannte genau, was er später zeichnete.
  • Ÿ Zille stammte nicht, wie viele glauben, aus Berlin. Geboren wurde er im sächsischen Radeburg (Kleinstadt nördlich von Dresden).
  • Ÿ In den vergangenen Jahren hat sich das THL öfter mit der sogenannten „Kabarettkönigin vom Kurfürstendamm“ – Claire Waldoff – beschäftigt. Claire war eng befreundet mit Zille. Auch sie teilte sein Schicksal: Die trug den Titel „Berliner Pflanze“, stammte aber nicht aus Berlin. Geboren wurde sie im Kohlenpott: In Gelsenkirchen.