• Das Theater mit Wohlfühlgarantie

    Erleben Sie Theater wie noch nie:
    ganz nah und ganz persönlich.



  • KOPF MIT
    FLAMMENDROTEM HAAR

    Mehr Information zum Stück finden Sie hier.


  • MÄUSEBUTTER
    EPISODEN AUS GESCHES GIFTKÜCHE

    Mehr Informationen zum Stück finden Sie hier.



  • Willkommen in der Brotfabrik

    Erleben Sie Theater wie noch nie:
    ganz nah und ganz persönlich.



  • Direkt am Hauptbahnhof

    Erleben Sie Theater wie noch nie:
    ganz nah und ganz persönlich.




  • Sie feiern! - Wir kommen!

    Mehr Informationen finden Sie hier.



  • Theater hintenlinks MOBIL
    macht Theater zu Ihrem Event!

    Mehr Informationen finden Sie hier.

  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
Theater hintenlinks

 

Eingang zum Theater

TRETEN SIE EIN ...

Das Theater hintenlinks in der Krefelder Südstadt

 

Musik zieht sich wie ein roter Faden atmosphärisch durch die Inszenierungen des Theaters hintenlinks:

Das Akkordeon – ein Instrument, vielfältiger als man landläufig glaubt – unterstützt melancholische Stimmungen und peitscht durch witzig-skurrile Couplets, die Gitarre begleitet sanft und verspielt italienische Volkslieder, das Klavier erklingt virtuos zu den wunderbaren Songs des kürzlich verstorbenen Georg Kreisler. Musik ist ein Teil der Magie unsres Theaters über das Leben.

Im Brahm Brotfabrik

Man betritt das „Kleine Theater“ durch den Hof der malerischen alten Brotfabrik Im Brahm hinter dem Hauptbahnhof, im Herzen der Krefelder Südstadt.
Im Hausflur geht’s dann nach Rechts ins „Hintenlinks“: Eine intime Atmosphäre empfängt die Zuschauer. An der Kasse verkauft der „Intendant“ des Theaters Eintrittskarten, Programmhefte und die obligatorischen Wertmarken für die Getränke.

Servicewüste Deutschland! Nicht bei uns. Von der Kartenbestellung bis zum unaufdringlichen Getränkeservice sind wir für unser Publikum da – denn dieses Publikum ist ja das Beste, was wir haben.

Jede der vier Zuschauerreihen lässt einen unmittelbaren Einblick in das Bühnengeschehen zu, schafft eine ungewöhnliche Nähe zu den agierenden Schauspielern, die teilweise nicht mehr als einen halben Meter vom Zuschauer entfernt ihr facettenreiches Spiel entfalten.

„Frontfrau“ des Theaters ist die wandlungsfähige Schauspielerin Anuschka Gutowski: Ob als schmieriger Koch mit Wampe und blutigem Messer oder als „schüchternes Mädel“ in Karl Valentins Liesl, ob als puppenspielender Conférencier in Kopf mit flammendrotem Haar – einem Stück über die Kabarettkünstlerin Claire Waldoff – oder als jüdische Emigrantin Lola Blau – immer springt ein lebendiges Feuerwerk der Spielfreude über, immer zieht diese charismatische Frau das Publikum in ihren Bann.

„Es geht darum, dass die Toten einen Platz bekommen.“
Dies hat einmal der große Theatermann Heiner Müller gesagt.

Lola Blau steht für die unzähligen jüdischen Emigranten einer unrühmlichen deutschen Geschichte, Liesl Karlstadt und Claire Waldoff für starke Frauen, die einst ihren Platz auf dieser Welt suchten und erkämpften. Die Geschichten der Bedienten einer kleinen Trattoria stehen für die uralten Erzählungen, die verloren gingen, wenn man sie nicht immer wieder aufleben ließe.

Das Leben ist vergänglich. Mal ist man im Hier und Jetzt gefangen, mal beschäftigt einen die Zukunft. Der Blick in die Vergangenheit erzählt uns viel über das Jetzt, viel über den Moment, in dem wir uns entscheiden müssen für eine Richtung an einer Weggabelung. Ja, und wenn es dann hin und wieder um den Tod geht in unseren Stücken, dann nur, weil er eben ein Teil unseres Lebens ist – ein Teil unser aller Leben...

Das Stück ist aus. Normalerweise geht’s dann in irgendeine Kneipe, ein Restaurant oder gleich nach Hause. Nicht bei uns! Wer will, der stärkt sich am Büfett, sucht den Austausch mit den anderen Zuschauern und lässt den Abend im „Kleinen Theater“ an der Ritterstraße besinnlich ausklingen.

Das kleine Ensemble versammelt sich nach dem „Abschminken“ am Kassentisch des Theaters – direkt am Ausgang – und trinkt einen Sekt auf die Vorstellung, tauscht sich mit dem Publikum aus, mal plaudernd, mal in interessanten Gesprächen.

Wenn die Zuschauer nach der Vorstellung wieder in den mittlerweile dunklen Hof der Brotfabrik treten, nehmen sie hoffentlich einiges mit von der wohligen Wärme, dem intimen Ambiente, den dichten musikalischen Inszenierungen und nicht zuletzt vom Glanz der Leidenschaft der Schauspieler, Musiker – kurz: des ganzen Ensembles des Theaters hintenlinks...

 

Hier kann Ihre Anzeige stehen.