• Ich bin der Teufel, Beelzebub -
    auch Luzifer genannt.
    In deinem Kopf da wohne ich,
    ich bin dir wohlbekannt.

    Teufel


  • Hinweg mit euch,
    ihr bösen Gedanken!

    Noltenius


  • Ob er sonst noch Gift bekam?
    Ja. Ja. Wenn ich den Hausgenossen
    Mäusebutter ans Essen gab.

    Gesche Gottfried

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MÄUSEBUTTER -
EPISODEN AUS GESCHES
GIFTKÜCHE (UA)

Gruselkomödie von Peter Gutowski.
Mit Moritaten und Bänkelliedern.
Eine Inszenierung des Theaters hintenlinks.


Gesche Gottfried wird im Jahre 1830 am Fuße des Bremer Doms unter den neugierigen Blicken einer riesigen Menschenmenge hingerichtet, nachdem sie nachweislich fünfzehn Menschen mit ihren „Giftgaben“ getötet hatte – darunter ihre Eltern, ihre drei Kinder, ihre Ehemänner und ihr Bruder.

Sogenannte Mäusebutter schmierte sie auf Brotscheiben, mischte sie der Suppe oder Kuchen bei und verabreichte sie ihren Opfern meist mehrfach, bis diese qualvoll starben. Weitere fünfzehn Menschen erhielten das Gift in geringen, nicht tödlichen Dosen.

Der Schauplatz: ein düsterer Friedhof. Die Protagonisten: zwei bleichgesichtige Totengräber und drei sehr lebendige Leichen!

Die Giftmörderin hat wirklich gelebt und gemordet. Die Existenz der Friedhofsarbeiter dagegen ist keineswegs nachgewiesen, aber äußerst wahrscheinlich – wie der Autor versichert! In dieser musikalischen Gruselkomödie wird die Mörderin durch eine lebensgroße Puppe verkörpert, die Bleichgesichtigen von Anuschka Gutowski und Caroline Leisau gegeben. Und die Leichen werden von drei sangeskräftigen älteren Herren dargestellt. Obwohl diese Produktion nicht in der Reihe „Brot+Spiele“ gezeigt wird, soll es in der Pause trotzdem ein Butterbrot geben..

 

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